Sunny Herbs®

AROMA, GESCHMACK, GESUNDHEIT: drei Wörter, die die Essenz unserer Kräuter aus Albenga zum Ausdruck bringen.

Sunny heRBs: Kräuter aus Albenga von hoher Qualität
Fortschritt und grosse Leidenschaft im Anbau exklusiver Kräuter in Albenga

Die Kräuter Sunny heRBs werden ausschliesslich in Albenga, in Ligurien angebaut, einer Region, die ein hervorragendes Klima geniesst.
Die Sonne, das Licht und die Meeresbrise verleihen den lokalen Erzeugnissen ein unverkennbares Aroma.

Es ist also die Natur, die uns einen wertvollen Vorteil verschafft. Den Rest machen unsere Landwirte, die im Einklang mit den Pflanzen leben, sie mit viel Liebe und Leidenschaft anbauen, um dem Konsumenten so mehr Geschmack, Duft und Wohlbefinden zu schenken.

Die Linie ist Gegenstand einer kontinuierlichen Forschungsarbeit, deren Ziel ein vollständiges und exklusives Angebot an Topfkräutern ist, die mit fortschrittlichen Verfahren angebaut werden.

AROMA: Alle Kräuter Sunny Herbs® wachsen unter der Sonne von Albenga heran und verströmen den intensiven Duft ihrer ätherischen Öle.

GESCHMACK: Der ganze Geschmack des Meeres und der Berge Liguriens steckt in unseren Sunny Herbs®, die in der Küche zum Aromatisieren von Speisen zum Einsatz kommen.

GESUNDHEIT: Die ätherischen Öle finden Verwendung als natürliche Heilmittel dank ihrer wohltuenden Eigenschaften für unsere Gesundheit.


LA'BIO!-Kräuter

Über 100 verschiedene Arten und Sorten garantieren ganzjährige Vielfalt im heimischen Kräutergarten. Zum Kochen empfohlen, haben unsere Kräuter auch heilende Kräfte. Sie eignen sich zur Zubereitung eines schmackhaften Tees, zum Aromatisieren von Suppen, Gemüse, Salat, Fisch, Fleisch… Aber auch zur Herstellung von Kräuteröl und -essig, Marinaden, Kräuterbutter, Quark, Joghurt, Likören und Wein, als Badezusatz, Salben, Gesichtswasser…

mmmh Pizza!
Basilikum
peppt jeden Salat auf

plants? easy? PFLEGELEICHTE KRÄUTER

Kräuter auf dem Balkon oder der Terrasse zu ziehen, ist ganz einfach- vor allem, wenn man die pflegeleichtesten Arten nimmt. Da braucht es nicht mal einen grünen Daumen. Alles, was Sie dazu wissen müssen, finden Sie im Konzept plants? easy! ganz einfach zusammengestellt - selbst für blutige Kräuteranfänger.

Gibt es etwas herrlicheres, als ein feines Gericht mit den eigenen Kräutern abzuschmecken? Einfach kurz auf den Balkon oder die Terrasse und einige Zweige in die Küche holen. Auf der Webseite https://plants-easy.ch finden Sie Porträts zu den zehn pflegeleichtesten
Kräutern und dazu fünf einfache Pflegevideos. Damit werden Sie in zehn Minuten zum Kräuterversteher. Hier stellen wir Ihnen vier der zehn Pflegeleichten in einem kurzen Porträt vor.

plants? easy!
Oregano
Oregano
Oregano (Origanum vulgare).
Der Oregano ist eines der wichtigsten
Kräuter in der italienischen
Küche. Egal ob für Pizza oder Pasta,
auf Oregano kann kaum verzichtet
werden. Das vermeintlich «typisch
italienische» Kraut wächst problemlos
bei uns – und auch Bienen
und Schmetterlinge lieben es.
Thymian
Thymian
Thymian (Thymus vulgaris). Wie
Oregano zählt auch Thymian zu
den Klassikern unter den Gewürzkräutern
– und das nicht nur in der
mediterranen Küche. Es stecken
viele herrliche Aromen und Wirkstoffe
in der kleinen Pflanze! Und
zahlreich erscheinen im Sommer
die kleinen, zartrosa Blüten – ein
Fest für die Bienen.
Currykraut
Currykraut
Currykraut (Helichrysum italicum).
Das Currykraut macht seinem
deutschen Namen alle Ehre,
denn es duftet herrlich nach mildem
Curry und kann in der Küche
verwendet werden. Zusätzlich bietet
es auch als Zierpflanze einen
herrlichen Blickfang – z.B. in Kombination
mit Sommerblumen wie
Geranien oder Petunien
Rosmarin
Rosmarin
Rosmarin (Rosmarinus officinalis).
Unverwechselbar ist der würzig-
aromatische Duft des Rosmarins.
Schon bei leichter Berührung
kommst du in diesen Genuss. Rosmarin
zählt zu den bekanntesten
Gewürzkräutern und darf in der
«Italienischen Kräutermischung»
nicht fehlen.

plants? easy! - das Konzept für Pflanzenanfänger und für alle, die es sich einfach machen möchten – gibt es jetzt auch für die Kräuter! Entdecke die 10 am einfachsten zu pflegenden Kräuter und hol dir herrlichen Kräuterduft auf deinen Balkon und deine Terrasse! Gerne an alle weitersagen, die das Hobby Kräuter noch für sich entdecken möchten!


Vom Garten auf den Grill

Immer häufiger finden sich Fleisch und Fisch auf dem Grill mit Tomaten, Zucchetti oder Auberginen kombiniert. Grillen ist beliebt, Gemüsegrillen noch beliebter. Umso besser, dass es in den heimischen Gärtnereien und Fachgartencentern eine grosse Auswahl an Gemüse-Jungpflanzen aus Schweizer Produktion gibt.

Grillgemüse ist zu einer ernsthaften Konkurrenz für Fleisch und Fisch geworden und auf dem Weg, sich von der Beilage zum Hauptgang zu mausern.
Ein Trend, der sich längst etabliert hat, ist der Eigenanbau vom Gemüse. Das funktioniert sowohl im Garten als auch auf kleinen Flächen – den Stadtgärtnern reichen ein Balkon, ein Hinterhof, sogar eine Fensterbank. Selbstgezogenes Gemüse schmeckt intensiver, ist günstiger und hat eine bessere CO2-Bilanz als gekauftes Gemüse.

Grillen im eigenen Garten ist Genuss pur.

Aubergine, Tomate oder Zucchetti?

Zu den Klassikern für den Grill gehören Peperoni, Mais, Zucchetti, Auberginen, Tomaten und Kartoffeln. Ihr Anbau ist einfach, die Ernte – sofern grundlegende Pflanzenbedürfnisse gestillt sind – garantiert. Besonders ertragreich sind Tomaten. Abhängig von Sorte und Pflege kann eine Pflanze bis zu 4 kg Erntegewicht produzieren. Im Fachgartencenter finden sich von der Cocktail- bis zur Fleischtomate robuste Setzlinge, die verlässlich blühen und reichen Erntesegen bringen.

Tomaten gehören wie Peperoni, Auberginen und Kartoffeln zu den Starkzehrern. Das heisst, dass sie einen hohen Stickstoffbedarf haben. Im Garten ausgepflanzt, benötigen sie eine gute Grunddüngung und bei Bedarf ein bis zwei Nachdüngungen. Im Pflanzkübel bietet sich ein Spezialdünger an, der exakt auf die jeweiligen Pflanzenbedürfnisse abgestimmt ist. Starkzehrer sollten nur jedes dritte Jahr am gleichen Standort stehen. Damit sich die Böden erholen können, kommen zwischendurch Schwachzehrer wie Bohnen, Nüsslisalat oder Zwiebeln auf diese Flächen. Dadurch bleiben die Erträge hoch, ohne dass zu viel gedüngt werden muss.

Auberginen: sehr kalorienarm, aber gegrillt ausgesprochen bekömmlich!
Selber gezogenes Gemüse zu ernten und zu grillen macht Spass. Es braucht aber länger als Fleisch uns sollte weniger heiss gegrillt werden.
Auch Wurzelgemüse wie Kartoffeln, Süsskartoffeln, Rüebli, Schwarzwurzeln und dergleichen lassen sich auf kleinstem Raum anbauen.
San-Marzano-Tomaten sind sogar im Hochbeet oder Grosstopf kultiviert sehr ertragreich.

Tipps fürs fleischlose Grillen

  • Zur Geschmacksbombe wird Grillgemüse durch die richtige Marinade. Wer’s mediterran mag, nimmt Olivenöl, Salz und Pfeffer und vermischt dies mit Salbei, Rosmarin, Thymian oder anderen Mittelmeerkräutern.
  • Einen Tick Exotik erhält das Gemüse, wenn frische Korianderblätter zur Marinade gegeben werden. Asia-Feeling kommt durch geriebenen Ingwer, Sesamöl und Sojasauce auf, Japan-Flair mittels Sojasauce, gehackter Chilischote, Honig und Wasabi.
  • Bei Marinaden mit sehr feinen, frischen Kräutern wie Basilikum, Dill oder Petersilie ist es ratsam, diese erst kurz vor Ende der Grillzeit aufzustreichen. So wird verhindert, dass die Kräuter anbrennen oder den Geschmack verlieren.
  • Wichtig ist, ein hochwertiges Öl zu verwenden, das zum Braten geeignet ist. Wer nicht marinieren möchte, sollte die Gemüseteile dennoch mit Öl anstreichen, damit sie nicht auf dem Rost kleben bleiben.
  • Das meiste Gemüse braucht länger als Fleisch – aber nicht jedes. Pilze, Tomaten, Auberginen oder Zucchetti haben eine deutlich kürzere Garzeit als ein dickes Steak. Bei Maiskolben, Blumenkohl oder (Süss)-Kartoffeln bietet es sich an, sie kurz vorzukochen oder zu blanchieren, damit sie auf dem Grill schneller gar werden.
  • Gemüse sollte man nicht bei zu hohen Temperaturen grillen. Wird es zu stark geröstet, gehen wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe verloren.


Grillen im eigenen Garten ist Genuss pur.
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